Der Ochsenkarren komplettiert den EisenZeitReise-Weg als eine von 12 Stationen, an denen in Text und bildlicher Darstellung die Entwicklung des Bergbau- und Hüttenwesens von den keltischen Anfängen bis in die Gegenwart dargestellt wird. Verteilt sind die Stationen auf einer Strecke von zirka 800 m, beginnend oberhalb des Sportplatzes Rosengarten und mit dem Schutzbau über der Ausgrabungsstätte Gerhardsseifen als Schlusspunkt. Letzterer umgibt die archäologischen Funde aus der Keltenzeit sowie aus dem Mittelalter, die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe wissenschaftlich erforscht und gesichert wurden.
Für den Trägerverein Ein Siegerländer Tal dankte Stephanie Siedek-Strunk den ausführenden Firmen BreSi, Schlosserei Schneider und der Firma Heinrich Weber sowie den Sponsoren, namentlich der Sparkasse Siegen. Bürgermeister Tristan Vitt hob das ehrenamtliche Engagement hervor, durch das die Inwertsetzung der Ausgrabungsstätte wie auch die Umsetzung des begleitenden pädagogischen Konzepts erst ermöglicht werden konnte.
Der EisenZeitReise-Weg ist frei zugänglich und kann jederzeit individuell erkundet werden. Informationen zu den archäologischen Funden werden durch eine Mulit-Media-Präsentation im Schutzbau vermittelt. Auf Anfrage bietet der Trägerverein Ein Siegerländer Tal e.V. Führungen an.
Weitere Informationen
https://einsiegerlaendertal.de/
[Quelle: Trägerverein Ein Siegerländer Tal e.V.]