UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

Artenschutz bei Baumaßnahmen

Bei allen baulichen Vorhaben im Innen- oder Außenbereich sind artenschutzrechtliche Belange gemäß den Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes zu beachten. Damit soll der Zugriff des Menschen auf besonders und streng geschützte Tier und Pflanzenarten und ihre Lebensstätten verhindert werden.

Doch dieser Lebensraum besteht nicht nur aus Wäldern, Wiesen, Feldern oder Bächen, sondern zum Beispiel auch aus Nischen in Scheunen, Stollen, Mauerwerk oder alten Gebäuden, Kellergewölben, Dachstühlen, Häusern am Ortsrand oder aus alten Ruinen. Die gesetzlichen Regelungen gelten also auch im Zusammenhang mit Gebäuden.

Wer zum Beispiel einen Dachboden ausbaut, eine Scheune umnutzen oder ein altes Haus abreißen will, muss den Artenschutz beachten. Wie man dabei vorgeht, und was zu bedenken ist, kann in einer Broschüre der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Siegen-Wittgenstein eingesehen werden.

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