UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

"Mit-mach-Projekt mit innovativen Ansätzen für innovative Betriebe"

In den Räumen der Firma Kuka fand das Gewerbegebietsgespräch statt, zu dem die städtische Wirtschaftsförderung jetzt die im Industrie- und Gewerbepark Oberes Leimbachtal/Martinshardt ansässigen Unternehmen eingeladen hatte. (Foto: Stadt Siegen)

Die Firma Kuka war Gastgeber des Gewerbegebietsgesprächs für alle Unternehmen im Industrie- und Gewerbepark Obere Leimbach/Martinshardt, zu dem die städtische Wirtschaftsförderung am 21. Februar 2018 eingeladen hatte.

Geschäftsführer Michael Weber und Bürgermeister Steffen Mues konnten rd. 30 Teilnehmer der ansässigen Unternehmen sowie den Geschäftsführer der IHK Hans-Peter Langer und den Leiter der Kreiswirtschaftsförderung Michael Schäfer begrüßen.

Geschäftsführer Weber stellte das Unternehmen Kuka vor und gab auch einen kurzen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

"Mit der Erschließung und Vermarktung hört für uns die Verantwortung für ein zukunftsfähiges Industrie- und Gewerbegebiet nicht auf" so Bürgermeister Steffen Mues in seiner Begrüßung.

Die städtische Wirtschaftsförderung zielt dabei darauf ab, dass es fortwährend darum gehen muss, attraktive Rahmenbedingungen zu gewährleisten.

Vor diesem Hintergrund war diesmal ein Modellvorhaben der städtischen Wirtschaftsförderung zum Aufbau und  Einrichtung einer Mobilitätsstation mit einem umfassenden Angebot rund um das Thema "Elektromobilität" Schwerpunktthema des Austauschs mit den Unternehmensvertretern.

Dazu sollen neben einem umfassenden Angebot an Ladesäulen und einer Wasserstofftankstelle auch weitere Service- und Dienstleistungsangebote für ein funktionierendes Bike- und Carsharing-System sowie zusätzlich ein Bistro, Co-Working-Spaces und nach Möglichkeit auch eine Kita gehören.

Es ist ein "Mit-mach-Projekt mit innovativen Ansätzen für innovative Betriebe" so Gerald Kühn, Abteilungsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung, das den Unternehmen vor Ort eine Reihe von Vorzügen bieten könnte.

Angestrebt wird ein Gesamtkonzept, das auch eine sichere Radwege-Verbindung aus der Innenstadt bis ins Gewerbegebiet vorsieht. Letztlich soll mit diesem Projekt ein aktiver Beitrag im Sinne des Klimaschutz-Teilkonzeptes geleistet werden. Voraussetzung ist die Tragfähigkeit eines solchen Modells und damit die Bereitschaft der Unternehmen und ihrer Beschäftigten ein solches Angebot zu nutzen. Dazu soll bis zum Sommer eine Befragung zum Mobilitätsverhalten und den beabsichtigten Serviceangeboten durchgeführt werden. Hierzu erfolgte bereits jetzt der Appell zum Mitmachen, da nur so verlässliche Daten aufbereitet werden können. Die Zustimmung der Teilnahme hierzu war einstimmig.

Die Wirtschaftsförderung informierte des Weiteren zum Ablauf des geplanten Endausbaus der Erschließungsstraßen Obere Leimbach und Martinshardt sowie über den aktuellen Planungsstand zur Entwicklung des künftigen Gewerbebereiches Martinshardt II.   

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