UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

Förderung Elektromobilität

Um den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, erhöht die Landesregierung die Förderung intelligenter Ladepunkte für Elektro-Fahrzeuge durch die überarbeitete Förderrichtlinie "Emissionsarme Mobilität" befristet bis zum 30. November 2020 wie folgt:

Intelligente, nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Die Förderhöchstgrenze pro Ladepunkt steigt um 1.500 Euro:

  • für Privatleute von 1.000 auf 2.500 Euro,
  • für Unternehmen von 1.000 auf 2.500 Euro (Wallbox) bzw. von 3.000 auf 4.500 Euro (Ladesäulen),
  • für Kommunen von 1.600 auf 3.100 Euro (Wallbox) bzw. von 4.800 auf 6.300 Euro (Ladesäulen).

Boni für Ladeinfrastruktur

Für Ladeinfrastruktur wird ein Bonus von 500 Euro pro Ladepunkt gewährt, wenn sie zumindest teilweise mit vor Ort eigenerzeugtem Strom aus einer neu errichteten Erneuerbare-Energien-Anlage betrieben wird.

Für Ladeinfrastruktur, die zumindest teilweise über einen stationären Batteriespeicher mit regenerativem Strom versorgt wird, wird ein Zusatzbonus von 200 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität gewährt.

Ladeinfrastruktur

Die Förderquote erhöht sich für Unternehmen und Privatleute von 50 auf bis zu 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Förderhöchstgrenze pro Ladepunkt steigt um 1.000 Euro.

Für nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur erhöhen sich die Förderhöchstgrenzen pro Ladepunkt:

  • für Privatleute von 1.000 auf 2.000 Euro,
  • für Unternehmen von 1.000 auf 2.000 Euro (Wallbox) bzw. von 3.000 auf 4.000 Euro (Ladesäulen).
  • für Kommunen von 1.600 auf 2.600 Euro (Wallbox) bzw. von 4.800 auf 5.800 Euro (Ladesäulen).

Für intelligente, nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur steigen die Förderhöchstgrenzen pro Ladepunkt:

  • für Privatleute von 2.500 auf 3.500 Euro,
  • für Unternehmen von 2.500 auf 3.500 Euro (Wallbox) bzw. 4.500 auf 5.500 Euro (Ladesäulen),
  • für Kommunen von 3.100 auf 4.100 Euro (Wallbox) bzw. 6.300 auf 7.300 Euro (Ladesäulen).

Für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur steigt die Förderhöchstgrenze von 5.000 auf 6.000 Euro.

Elektrolastenräder

Die Förderquote für Gewerbetreibende steigt von 30 auf bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, die Förderhöhe von 2.100 auf 3.500 Euro.

Für Kommunen steigt die Quote von 60 auf bis zu 70 Prozent und die Förderhöhe von 4.200 auf 6.200 Euro.

Förderung von elektrischen Lastenrädern 

Anträge können bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden: www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/p/progres_nrw_emissionsarme_mobilitaet

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