UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

Skandinavien im Dilemma des interreligiösen Dialog

Wie geht Dänemark um mit Intoleranz und religiösen Radikalen?

Datum: 09.12.2022 Uhrzeit: 18.00 Uhr

Intoleranz auf der einen Seite und religiöser Fanatismus und Dogma auf der anderen Seite führen in Dänemark zu einem explosiven Gemisch, das Integrationsprozesse im alltäglichen Leben von Gemeinschaften und Bürger*innen in einer vielfältigen Gesellschaft erschwert. Das Resultat ist, dass sich Parallelgesellschaften entlang der Trennlinien einer relativ progressiven liberalen Mehrheit und mehrerer konservativer illiberaler Minderheiten bilden. Wie kann Fortschritt geschehen, wenn Intoleranz aus der Mitte der Gesellschaft interreligiösen Dialog unmöglich macht? Und wie kann man Fortschritte in Bezug auf verschiedene kulturelle Normen, Geschlechterrollen, interreligiöse Ehen und Ernährungsregime usw. machen, wenn das Dogma lehrt, sich nicht aufeinander einzulassen und bei den vorherrschenden Werten und religiösen Gesetzen zu bleiben? Dieser Vortrag liefert einen Bericht aus erster Hand über solche Aktivitäten in Dänemark, wo die Zahl der Migranten mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen im Vergleich zu den Nachbarländern Schweden und Deutschland noch relativ gering ist. Anmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innenzahl begrenzt) | Telefon 0271 404-3000 | www.vhs-siegen.de | E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich.

Ort: KrönchenCenter Siegen, Markt 25

Veranstalter: VHS Siegen

Telefon: 0271/404 3051

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