UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

Zweiter Fachtag "Jugendsozialarbeit" in Weidenau

[26.11.2018] Wie gelingt der Übergang nach dem Ende der Schule ins Berufsleben? Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten Fachtags "Jugendsozialarbeit" in der Weidenauer Bismarckhalle.

Dabei trafen sich jetzt die Akteure unterschiedlicher regionaler Netzwerke zum Austausch, um der „Hilfe für junge Erwachsene ein Gesicht zu geben“, sagte André Schmidt, zuständiger Sozialdezernent der Stadt Siegen. Gemeinsam mit Henning Setzer, Sozialdezernent beim Kreis Siegen-Wittgenstein, begrüßte er mehr als 100 Fachkräfte aus der Region, die sich beruflich mit dem Übergangssystem von der Schule in den Beruf befassen.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Mai 2017 hatten die Stadt Siegen und der Kreis Siegen-Wittgenstein diesmal unter anderem Werner Sacher, emeritierter Professor für Schulpädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg, eingeladen. Er berichtete über den oft unterschätzten Einfluss von Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder. Bei professionellen Hilfsangeboten sei deshalb die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus sehr wichtig.

Als weiterer Gastredner referierte Eckart Diezemann, Juniorprofessor für Erziehungswissenschaften an der Universität Siegen, über "vernetzte Multiprofessionalität in Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit am Beispiel des Übergangs Schule - Beruf".

Eingerahmt wurde der Fachtag von Fachdiensten und Beratungsstellen der freien Träger der Jugendhilfe, die einen "Markt der Möglichkeiten" präsentierten und allen Interessierten die Möglichkeit zum Austausch boten.

Kontakt: Stadt Siegen ⋅ Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Sabine Schutz ⋅ Telefon-Nr. (0271) 404-1256

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