UNIVERSITÄTSSTADT SIEGEN

Stadt Siegen bittet Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe

Warben für ein sauberes Siegen (v.l.): Elmar Diehl (Leiter der Stadtreinigung Siegen), Stefan Höninger (Niederlassungsleiter SUEZ), Jan Gsodam (Reinigungsfirma Gsodam), Stadtrat Arne Fries und Olaf Kämpfer (Stadtreinigung Siegen). (Foto: Stadt Siegen)
Wie hier in der Stahlwerkstraße (Geisweid) werden die Depotstandorte verstärkt genutzt, um Abfälle jeglicher Art illegal zu entsorgen. Das wirkt sich negativ auf das Stadtbild aus und hat zudem ökologische und ökonomische Konsequenzen. (Foto: Stadt Siegen)

Altpapier und Altglas können im Siegener Stadtgebiet an mehr als 180 Orten in Wertstoffcontainern entsorgt werden. Jedoch nutzen einige Bürgerinnen und Bürger die Standorte auch, um Abfall illegal zu entsorgen: Sperrmüll und anderer Unrat, der nicht in den Wertstoffdepots entsorgt werden darf, werden achtlos neben den Containern deponiert.

Mehr als 200 Tonnen Abfall werden jedes Jahr auf diese Weise illegal entsorgt. Für mehr Sauberkeit an den Depotstandorten haben jetzt Stadtrat Arne Fries als zuständiger Beigeordneter, die Stadtreinigung sowie die mit der Leerung der Depots und der Reinigung der Standorte beauftragten Unternehmen SUEZ und Gsodam bei einem Pressetermin geworben. 

„Bürgerinnen und Bürger, die ihren Unrat illegal entsorgen, sollten sich bewusst sein, dass eine ordnungsgemäße Entsorgung nicht nur aus ökologischen sondern auch aus ökonomischen Gründen in ihrem Interesse ist“, betonte Stadtrat Arne Fries.

Im Rahmen der Sauberkeitskampagne "Sauber bleiben!" macht die Stadt Siegen daher auf den richtigen Umgang mit Abfall aufmerksam und bittet die Bürgerinnen und Bürger um ihre Mithilfe. Verschmutzungen können bei der Stadtreinigung per Mail unter stadtreinigung(at)siegen.de gemeldet werden. Außerdem können Bürgerinnen und Bürger als ehrenamtliche "Sauberkeitspaten" den Zustand eines Depots in der Nähe ihres Wohnorts im Auge behalten.

Bei dem Termin präsentierte die Stadtreinigung zudem neue Schilder, die auf die Regeln zur Benutzung der Depotstandorte hinweisen. Um die Suche nach dem nächsten Wertstoffcontainer zu erleichtern, werden darüber hinaus in Kürze QR-Codes an den Containern angebracht, über die die Nutzerinnen und Nutzer zu einer Übersicht über die Depotstandorte im Stadtgebiet gelangen.

Diese sowie weiterführende Informationen sind hier zu finden ...

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